| Wie findet ihr die Fantasygeschichte, bis jetzt? |
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Verfasst am: 06.04.2008, 17:51 |
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| Kermalein |
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| Anmeldungsdatum: 07.09.2007 |
| Beiträge: 48 |
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Also ich füge euch mal den prolog meiner geschichte hier ein und warte dann auf eure antworten. Denn ich würd gerne wissen ob es sich überhaupt lohnt die geschichte weiter zu schreiben, wenn sie niemand mag XD okay hier ist sie (ahja, bräuchte namen für den Titel freue mich auf antworten ^^)
100. Umlauf der Sonne (Frühling)
Im Tal vor den dunklen Bergen
und der Zwergen Stadt Gelm
Im Lande Ondel
Prolog:
Die Berge ragten wie nie aus dem Gebirge heraus. Das Sonnenlicht berührte die Spitzen der Berge ehrfürchtig. Doch mit stolz, den dies war das Heim der Zwerge. Derer die diese Gegend beschützen. Die Wälder am Fuße der Berge waren unberührt. Die Tiere waren nur an diesem ort so lebhaft, wie sonst nirgends. Da alle anderen Teile Ondels zerstört oder belagert wurden. Schuld sind die widerlichen Orks und die Oger. Die schon seit 100 Sonnen Umläufen das Land bedrohen. Seit diesem Moment erst fing die Zeitrechnung an. Zuvor hielt es niemand nötig. Doch seit die Orks mit ihren widerlichen Fratzen und Waffen in Ondel eingelaufen sind. Muss man doch irgendwie die Kriege niederschreiben.
Die Wildnis hier war einfach nur atemberaubend. Die Bewohner dieser Berge durften sich glücklich schätzen. Doch irgendwas ragte sich in den Büschen des Waldes. Es war ein staatlicher Zwerg Namens Dwaim Orkschlächter, der wieder mal auf Erkundungstour war. Um zu überprüfen wie weit der Feind schon vorgedrungen ist. Der Zwerg sah nicht gut aus, seine Augen zeigten entsetzen und sein Gesicht wies Sorgenfalten auf. Doch wieso?
Dies wusste nur der Zwerg selbst. Er war außer Atem. Seine künstlerische Waffe, ein Hammer weißt eine Größe von 1,50m auf. Auf dem Griff sind Symbole eingraviert. Für Glück, Kampfeslust und Sieg.
Diese Waffe pflegte der Zwerg mit großer Sorgfalt. Und der Hammerkopf war dick, wie das Rad einer Pferdekutsche. Jedoch viereckig. Der Stein wurde auch mit Gravuren ausgestattet. Sein stämmiger muskulöser Körper wurde von einer Goldsilbernen Rüstung geschützt. Die wie die anderen Gegenstände fein durchgearbeitet war. Die Ausrüstung zeugte eigentlich von keinen Problemen. Jedoch der Ausdruck zeugte von Unheil. Sein Bart war nicht wie sonst in wunderschöne Zöpfe geflochten. Sondern er hing schlaf herunter. Und die Haare waren richtig ungepflegt. Dwaim rastete eine kurze Zeit. Doch selbst sprach er sich zu mit tiefer und müder Stimme: „Du musst weiter Dwaim. Es liegt an dir ob die Zwerge überleben. Deswegen raste nicht sondern lauf um des Lebenswillen!“ Der Zwerg stand ermüdet auf. Doch es sah nicht so aus als ob seine Beine ihn mit der schweren Ausrüstung weiter tragen werden. Aber ein Zwerg würde nie seine Sachen zurücklassen, deswegen lief er weiter. Er blickte einige male zurück um zu schauen ob der Feind noch näher gekommen ist. Zum Glück zeugte davon nichts. Dwaim zwängte sich zwischen den Bäumen hindurch und hoffte auf Schutz. Doch seine Heimat die Dunklen Berge waren zu weit entfernt. Plötzlich hörte er hinter sich Holz unter schweren Schritten zerbarsten. Der Zwerg schaute mit dunklem Blick zurück. Und er konnte es nicht glauben. Es war der Feind. Sie haben ihn eingeholt. Doch was sollte er tun? Er suchte nach einer Möglichkeit sein Volk zu warnen. Aber er fand sie nicht. Dann fielen ihm die Tiere im Wald ein. Und sein kleiner Freund. Der Vogel Petz. Er rief mit plötzlicher Heiserkeit nach seinem Freund: „Petz! Hilf mir! Ich brauche deine Hilfe!“ Doch es sah nicht aus als ob Petz seine Stimme vernahm. Im selben Moment zuckte er rasch ein Pergament und kritzelte eine Nachricht auf dieses Pergament. Dort stand: Der Feind naht! Plötzlich packten ihn Krallen an seinen Schultern. Dwaim wollte es nicht glauben war es ein Ork? Der Zwerg drehte sich mit seinem Kriegshammer in den Händen um doch es war niemand da. Da fühlte er ein picken an seinem Ohr. Es war Petz! Dwaim war erleichtert er sprach: „ Petz nimm diese Nachricht und bring sie Thrar Erdstampfer. Damit er sich auf den Feind vorbereitet!“ Er band dem Vogel die Nachricht an das Bein und Petz flog los. Dann entsinnt sich Dwaim in Gedanken. „Ich muss weiter vielleicht schaffe ich es und wenn nicht werde ich ehrenhaft sterben.“ Dwaim lief weiter. Unter seinen Stiefeln barste das Holz und der Boden gab nach. Seinen Hammer gehoben lief er weiter. Einige male blieb er wegen seinem Hammer stecken. Doch es sah aus, dass er es schafft. Die Bäume jedoch störten ihn erstmals sehr. Sie machten ihn langsamer. Und dies war schlecht, denn Dwaim war nicht sehr gelenkig. Doch dann kam etwas von hinten angezischt. Und Dwaim stürzte zu Boden. Man sah Dwaim nicht mehr nur das jeder ihn fluchen hörte: „Clangeddin wieso prüfst du gerade mich?“ Das Blut rannte ihm aus der Schulter wo der Pfeil traf. Dwaim versuchte den Pfeil zu packen und rauszuziehen. Aber er schaffte es nur den Schafft ab zu brechen.
Plötzlich hörte er schlurfende und stampfende Füße. Es waren hunderte. Nein gar Tausende von Fußpaaren die immer näher kamen. Und Dwaim geradewegs mitten im Wege. Er als ehrenhafter Zwerg packte sich am Kragen und stellte sich kampfbereit in die Richtung des Feindes. Weiterlaufen lohne sich nicht, denn die Bergfestung war noch hunderte Schritte entfernt. Der Zwerg packte seinen Hammer mutig am Griff und rief: „Kommt her ihr Ausgeburten der Finsternis. Ich werde euch zermalmen.“
Dann plötzlich sah er Schatten zwischen den Bäumen. Er musterte sie genau, es waren Orks. Einige mit Bögen andere mit Äxten und Schwertern. Plötzlich traten einige Orks aus dem Schatten. Sie waren größer als der Zwerg. Dwaim war schon eigentlich groß für seine Rasse und zwar stolze 1,50. Doch diese Orks waren knappe 2 Meter groß. Alle weiteren Orks waren auch in ihrer Größen Klasse. Doch er lies sich nicht entmutigen. Auf einmal lief eine Gruppe dieser widerwärtigen Orks, mit ihren gefetteten Rüstungen und hässligen Fratzen, auf Dwaim zu. Er schleuderte seinen Kriegshammer siegessicher und traf mit dem die ganze Gruppe. Die Orks wurden aus ihren Lauf katapultiert und landeten rasch auf den schlammigen Boden. 2 der 10 Orks hat es die Beine zerschmettert. Die anderen 8 standen aber wieder auf. Dwaim rief wie von Clangeddin angespornt los: „Ihr seit schwächer, als ich in Erinnerung habe!“
Im selben Moment flog Petz weiter und war fast in der Burgfeste angekommen. Es waren nur noch Bruchteile bis er ankam.
Plötzlich sprang Dwaim den Gegnern förmlich in die Arme. Doch zu früh gefreut er schmetterte seinen Hammer genau gegen die grünliche Fratze und der Ork würgte vor Schmerzen. Und verstarb kläglich. „Da waren es noch 7!“, rief Dwaim. Dann sprang ihn ein hinterhältiger Ork von hinten an. Doch Dwaim reagierte rechtzeitig und sprang zur Seite. Er erlitt nach diesem Angriff eine leichte Verletzung am Oberarm. Die restliche Truppe der Orks grölte vor Wut. Die Armee teilte sich entzwei. Einige blieben bei dem Kampfgeschehen der Rest lief weiter gen Berg. Dwaim hörte nur wie das weitere Holz unter den Schritten der Armee zerbarst. Doch er konnte dagegen nichts unternehmen. Er hatte ja noch die hälfte bei sich. In seine Nase kroch der üble Geruch von gefetteten Rüstungen, die die Waffen der Gegner abrutschen lassen sollten. Des Weiteren mischte sich ein anderer Geruch dazu Blut und OGER! Dwaim konnte es nicht glauben. Orks und Oger vereint. Es wird wohl sein Ende sein. Er verfiel in sofortige Raserei sein Gedanke war: „Ich sollte so viele Feinde wie möglich mit in den Todreißen. Ansonsten schaffen es meine Freunde nicht.“ Der Zwerg drehte sich blitzschnell im Kreise und warf die Orks zurück. Die restlichen 7 Orks waren rasch besiegt. Die restlichen Orks schrieen vor Wut unverständliche Laute. Dann stürzten sie sich auf den einzelnen Zwerg. Dwaim sprang nach links, dann nach rechts. Er duckte sich unter den Waffen hinweg und sprang sogar über diese. Zum gleichen Zeitpunkt schlug er hier einen Ork und da einen, mit seinem riesigen Hammer. Man hörte zwischen dem ganzen Kriegsgebrüll auch tödliche Schreie. Die wie eine Melodie in den Ohren des Zwergs hallte. Dutzende toter Feinde später erreichten die Oger letztendlich das Geschehen. Diese Riesen mit ihren Keulen und Fäusten schauten sich das Spektakel nicht lang an. Den einer dieser Oger ging zu dem Zwerg und traf diesen und einige Orks mit seiner Keule.
Dwaim wurde plötzlich hart am Rücken getroffen. Er flog einige Meter weit. Dann als er endlich wieder den Boden spürte merkte er, dass sein Kriegshammer nicht mehr in seinen Händen ist. Sondern in der Mitte der großen Horde. Er sah dann was ihn traf die Keule des Ogers. Dwaim hat sich wahrscheinlich dutzende Knochen gebrochen den jede Bewegung war eine Qual. Doch nichts desto trotz stand er wieder auf seinen Beinen um ihn herum die Bäume und die anderen die von der Keule getroffen worden. Allesamt Orks. Dann sah er wie der Oger sich zu ihm drehte. Der Riese ging zielstrebig auf ihn zu. Die haut des lebenden Fleischbergs war Schuppenartig und verkrustet. Er war von einer bronzen Rüstung geschützt wie jeder andere Oger. Dann als er vor Dwaim stand suchte der Zwerg eine Möglichkeit zu überleben. Doch es war unmöglich, denn die anderen Feinde wandten sich auch zu ihm und gingen zielstrebig und blutrünstig auf ihn zu. Dwaim wusste er wird sterben er sandte nur noch einige Worte in den Himmel; denn im selben Moment flog die mächtige Keule des Feindes auf ihn zu; die Worte waren: „Clangeddin schütze meine Familie und meine Freunde vor dem Tod…“ Das waren die letzten Worte eines mutigen und stolzen Zwergs.
Und es war klar Dwaim war einer. Der Oger sah wie der nun endlich leblose Zwergenkörper durch die Lüfte flog und dann dumpf am Boden aufknallte. Die Augen des Zwergs waren geschlossen und die Knochen gebrochen. Doch eines ist sicher er wird vor Moradin und den anderen Göttern, mit stolzer Brust, auftauchen. Denn er hat alles getan was möglich war um die Brut aufzuhalten. Wenn es nur ein kurzer Moment war. Er gab alles.
Dann wandte sich die restliche Armee gen Zwergenfeste und eilte hin um den Zwergen den Tod zu bringen.
Wenn ich mehr positive als negative feedbacks bekomme füge ich das nächste kapitel ein ^^ ahja sagt mir bitte auch was euch fehlt! |
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Verfasst am: 05.06.2008, 19:52 |
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| Mithos-Valentine |
| Eingeweihter |
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| Anmeldungsdatum: 29.05.2008 |
| Beiträge: 71 |
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| so bissl kritik also ansich find ich die geschichte gut naja ein paar sache sind unlogisch z.b er war nihcht gelenkig aber er konnte über keulen und schwertern springen 2:finde ich schade das er tot ist er sollte liber in einem pfeihagel gerettet werden von den einer anderen rasse aus den bergen name egal egal^^aber sonst ist eigentlich gut schön viele adjektive wie atemberaubend usw^^ |
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Verfasst am: 06.06.2008, 17:03 |
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| Kermalein |
| Eingeweihter |
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| Anmeldungsdatum: 07.09.2007 |
| Beiträge: 48 |
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| ahso danke XD da ist mir ja ein richtig dummer fehler passiert ^^ aber naja ich schau mal wann ich das nächste kapitel rein schmeiße |
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Verfasst am: 06.06.2008, 21:35 |
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| Mithos-Valentine |
| Eingeweihter |
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| Anmeldungsdatum: 29.05.2008 |
| Beiträge: 71 |
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| Schreibe auch grad an meine geschichte Zwergenkrieg^^ Nur ohne Ork und Oger sondern mit meiner eigenen rassen erfindung^^ vllt bau ich aber noch mehr ein^^ |
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Verfasst am: 08.06.2008, 19:55 |
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| Kermalein |
| Eingeweihter |
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| Anmeldungsdatum: 07.09.2007 |
| Beiträge: 48 |
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| hoffe das wir es zu lesen bekommen ^^ |
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Verfasst am: 08.06.2008, 21:05 |
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| Mithos-Valentine |
| Eingeweihter |
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| Anmeldungsdatum: 29.05.2008 |
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| Klar nur durch den thread hier bin ich wider zum schreiben gekommen^^ |
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